Software - Spezialwissen

Die Programmierung von Software ist eine Wissenschaft für sich. Nur Profis mit jahrelanger Erfahrung finden sich mit dem Quelltext einer Software zurecht - und haben die nötigen Kenntnisse und Erfahrungen, diesesn Quelltext nicht nur zu interpretieren, sondern auch modifizieren oder ein neues Programm zu schreiben. Zwar gibt es Software, die einen frei zugänglichen Quelltext hat, der auch verändert werden darf (OpenSource). Damit dieser Quelltext jedoch auch nur ansatzweise verstanden wird, hierzu bedarf es Erfahrung, und/oder eine entsprechende Ausbildung.

Programmiersprachen

Das Werkzeug des Softwareentwicklers ist die Programmiersprache. Diese ermöglicht es nicht nur, Software zu programmieren, sie vereinfacht diesen Prozess ausserdem. Eine Programmiersprache besteht aus festen Begrifflichkeiten, die den Quellcode einer Software ergeben. Je nach Gerät und Anwendungsgebiet gibt es verschiedene Programmiersprachen für die Erstellung von Software:

© Rainer Sturm / Pixelio


Das fertige Produkt ist erst der Anfang

Ist die Software - Entwicklung abgeschlossen, fängt die Arbeit oftmals erst an. Denn eine fertige Software ist zwar schön und gut, mit ihr alleine jedoch ist erstmal kein Geld zu verdienen - und sei sie noch so genial. Um sie nicht nur in funktioneller Hinsicht marktfähig zu machen, sondern damit sie auch praktisch verbreitet / verkauft werden kann, müssen weitere Faktoren behandelt werden: Ein Handbuch ist nötig, ein Support für Anwender, die Frage der Produktaktualisierung muss geklärt werden, das Lizenzmodell, der Programmname, die Installation ...